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PRESSEMITTEILUNG:

14. November 2016

Münstermann und Koschorreck: "Langerwehe und Nideggen erhalten 80.000 Euro für benachteiligte Stadtquartiere!“

Zur erfolgreichen Beantragung von Fördermitteln des Landes für die Aufwertung der sozialen Infrastruktur von benachteiligten Stadtquartieren erklären die SPD-Landtagsabgeordneten Peter Münstermann und Liesel Koschorreck:

„Der Einsatz für die Fördermittel hat sich gelohnt. Wir freuen uns, dass wir vor Ort mit unseren Bewerbungen erfolgreich waren. Kinder und Jugendlichen wie auch die Stadtteile insgesamt werden davon profitieren. So werden bereits zu Beginn des nächsten Jahres 72.000 Euro für den behindertengerechten An- und Umbau von Sanitäranlagen bei dem Verein Jugendsport Wehnau in Langerwehe bereitgestellt. In Nideggen wird die Schaffung eines behindertengerechten und barrierefreien Zugangs zum Turnraum mit 8.000 Euro gefördert.

Mit dem Sonderprogramm zur Förderung von sozial benachteiligten Stadtquartieren haben wir einen wichtigen Mosaikstein unserer ganzheitlichen Stadtentwicklungspolitik für eine lebenswerte „Heimat vor der Haustür“ geschaffen. Damit ist es möglich, die soziale Infrastruktur in den Quartieren zu stärken. Das reicht von Spiel- und Bolzplätzen über Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen und Schulen bis zu öffentlichen Plätzen und Gemeinschaftsbedarfseinrichtungen, wie z. B. Bürgertreffs.

Der städtische Eigenanteil für die Maßnahme beträgt lediglich 10 Prozent. Wir erreichen damit eine sinnvolle Aufwertung dieses Wohnquartiers, die nur mit eigenen Kräften nicht zu realisieren gewesen wäre. Das macht deutlich, dass es ein kommunalfreundliches Programm, insbesondere für die finanzschwachen Kommunen mit sozial benachteiligten Wohnquartieren, ist. Darauf haben wir in der politischen Abstimmung von Anfang an großen Wert gelegt.“

Im ersten Durchgang werden insgesamt 140 Maßnahmen in 77 Städten mit 25 Millionen Euro gefördert. Das Programm wird im Jahr 2018 fortgesetzt.“